Noch bis zum 29. Januar werden Vertreter aus dem Vorstand der Klasse Bad Salzuflen, aus den Kirchengemeinden der Klasse Bad Salzuflen und natürlich auch Superintendentin Christiane Nolting unsere Gemeinde besuchen. Sie werden an Sitzungen und Treffen teilnehmen, die verschiedenen Gruppen bei ihren Zusammenkünften besuchen und Gäste bei den Angeboten der Gemeinde sein. Und sie werden auch mit Mitarbeitern und Gemeindemitgliedern sprechen.
In den zurückliegenden Wochen sind bereits aus allen Bereichen der Gemeindearbeit Berichte geschrieben worden, die den Visitatoren einen ersten Überblick über die Arbeit in der Gemeinde geben sollen. Ziel des Ganzen ist zwar nicht eine „TÜV-Plakette“, doch schon eine Bestandsaufnahme, die gemeinsam mit den Besuchern diskutiert und reflektiert wird.
Dieser unvoreingenommene Blick von Außen kann eine wertvolle Hilfe sein: Da, wo man sprichwörtlich im „eigenen Saft schmort“ oder wo man möglicherweise den „Wald vor lauter Bäumen nicht sieht“, kann dies neue Blickwinkel eröffnen und Wege weisen, die schneller oder effektiver zum Ziel führen.
Die Visitation begann mit dem Eröffnungsgottesdienst am 15. Januar und endet mit dem Abschlussgottesdienst am 29. Januar. Für Mitarbeiter, aber auch Gemeindemitglieder wird Superintendentin Nolting Sprechstunden anbieten, die auf Wunsch natürlich vertraulich behandelt werden.
Am Eröffnungssonntag fand im Anschluss an den Gottesdienst in der Stadtkirche ein Nachgespräch im Rahmen des Kirchkaffees statt. In der Elkenbrede fand das Gespräch mit den Visitatoren nach dem Gottesdienst in der Auferstehungskirche während des Brunch im Calvin-Haus statt.
