„Und Gott chillte*.“ – So heißt es in einer getwitterten Bibel. In der Lutherbibel steht die gleiche Bibelstelle so übertragen, dass Gott am siebten Tag von allen seinen Werken ruhte.
Den Konfirmandinnen und Konfirmanden gefiel es, dass es so viele verschiedene Möglichkeiten gibt, sich mit der Bibel und ihren Texten auseinanderzusetzen und zu erleben, dass sie sehr lebendig wird und ihnen näher kommt – wenn in einer Sprache erzählt wird, die ihren entgegen kommt.
Keine Angst: die Twitterbibel wird nicht die Standardübersetzung für den gottesdienstlichen Gebrauch in der Stadtkirche werden. Trotzdem es ist spannend, sich auch mal auf andere Übertragungen der uralten Texte einzulassen. So vieles mehr gäbe es noch aus Bibel, Gemeinde und Kirche zu erzählen, was spannend, gut und wichtig für das Leben ist.
Viel mehr gäbe es zu betrachten und zu erleben. Doch leider ist die Konfirmandenzeit viel zu kurz dafür.
Doch auch so haben die jungen Menschen einen Einblick bekommen in die Inhalte des christlichen Glaubens, in christliches Reden und Tun, sind als Gruppe zu einer Gemeinschaft zusammen gewachsen, hatten Spaß und viel Interesse und werden vielleicht auch nach der Konfirmation nicht ganz verschwinden…
Auf dem Foto stellen sich die Konfirmanden und Konfirmandinnen an der Stadtkirche in der Stadtkirche vor: Am Sonntag, 19. Februar, um 10 Uhr stellen sich diese jungen Menschen der Gemeinde als Konfirmandinnen und Konfirmanden vor:
Hintere Reihe von links: Hannah Theiler, Merle Bekemeier, Janice Mayer, Marvin Schmidt, Phillip Sewing, Isabelle Schröder, Jenni Kalinkowski, Sophie Halliday
Vordere Reihe von links: Max Pohl, Malte Hofschröer, Marco Sohn, Marvin Schneider, Isabell Schön, Samira Strunz, Leah Hübner, Julia Heidemann, Franziska Konnerth. Nicht im Bild ist Jara Breder; sie war an dem Tag, als das Bild gemacht wurde, krank.
Ganz herzlich sei den Mitarbeiterinnen in dieser Gruppe an dieser Stelle schon einmal für ihr Engagement gedankt: Lena Tölke, Zoe Tölke, Jenni Montag MS
*Chillen (gesprochen: tschillen): Aus dem Englischen stammend, jugendliche Umgangssprache für: ausruhen, sich gemütlich treffen
